Geschichte von Lomersheim |
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Erste große Unternehmen in Lomersheim
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Die Lomersheimer Geschichte
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Lomersheim um 1460 Quelle: G. Schäfer, Schwäbisch Hall) |
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Der Ort, eine alamannisch-fränkische Gründung, wird erstmals am 9. Februar 800 als Lotmarsheim in einer Urkunde des Klosters Lorsch genannt. Dem heutigen Lomersheim voraus gingen die rechtsenzischen Siedlungen "Niederhofen" und "Oberhofen". Auf dem jetzigen "Doktorbuckel" stand die Niederburg. An ihr vorbei führte der Wallfahrtsweg, auch Herdweg (Heerweg) genannt, von Großglattbach durch die Enzfurt zur Liebfrauenkirche nach Lienzingen. Die wohl im 12. Jahrhundert errichtete sogenannte Rotenburg stand auf steiler Höhe über Lomersheim. Sie schloß den Ort mit 2 Schenkelmauern bis zur Enz hinunter ein. 1817 wurde ein noch erhaltener 50 Fuß hoher Turm durch einen Schatzsucher gesprengt. |
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Der Burgherr Walter von Lomersheim stiftet 1138 sein Erbgut Eckenweiler zur Gründung eines Zisterzienserklosters, das 1146/47 nach Maulbronn verlegt wird. Die Lomersheimer sind 1241 auch an der Gründung des Frauenklosters Rechentshofen beteiligt. 1461 verlegen die Herren von Lomersheim ihren Sitz nach Untereisesheim. 1504 wird Lomersheim württembergisch. |
Ortswappen Lomersheim verliehen am 16.01.1940; Schild geteilt, oben von gold und rot 5 mal gespalten (= 3 sogenannte Pfähle), unten blaues Feld |
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Lomersheim um 1684 (Quelle: HSTAS, H107 Nr. 147) |
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Die erste Kirche (St. Martin) stand in Niederhofen. Im 14. Jahrhundert wird der Taufstein von St. Martin in die Kirche St. Peter in Lomersheim gebracht, die 1459 erneuert wird. Weitere Umbauten erfolgen 1601, 1780 und 1925. |
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Eingemeindung von Lomersheim 1971
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Eingemeindung 1971 Die Bürgerschaft entschied sich deshalb schon 1970 mehrheitlich für den Anschluß an Mühlacker. Der Mühlacker Bürgermeister Gerhard Knapp (rechts) und Lomersheims Bürgermeister-Stellvertreter Otto Hagenbuch unterzeichnen den Eingemeindungsvertrag. (Quelle: Stadtarchiv) Der letzte Lomersheimer Bürgermeister Heinrich Eitel war aus gesundheitlichen Gründen bereits Ende Juni 1970 pensioniert worden. |
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Die Bürgerschaft entschied sich deshalb schon 1970 mehrheitlich für den Anschluß an Mühlacker. Der Mühlacker Bürgermeister Gerhard Knapp (rechts) und Lomersheims Bürgermeister-Stellvertreter Otto Hagenbuch unterzeichnen den Eingemeindungsvertrag. (Quelle: Stadtarchiv) Der letzte Lomersheimer Bürgermeister Heinrich Eitel war aus gesundheitlichen Gründen bereits Ende Juni 1970 pensioniert worden. |
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Bildergalerie
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